Der deutsch-türkische Regisseur und Drehbuchautor Fatih Akin hat mit seiner multikulturellen Thematik in den letzten Jahren immer wieder auf sich aufmerksam gemacht.
Die Hauptfiguren seiner Filme befinden sich meist auf Wanderschaft zwischen der deutschen und der türkischen Kultur. Bekannt wurde er mit harten gesellschaftskritischen Filmen (“Gegen die Wand”) bzw. melancholischen Familiengeschichten vor dem Hintergrund der kulturellen Unterschiede in einer globalisierten Welt (“Auf der anderen Seite“, 2007).
Fatih Akins letzter Film “Soul Kitchen” (2009) dagegen ist seine erste Komödie und wie er selbst sagt “eine Liebeserklärung an seine multikulturelle Heimatstadt Hamburg”.
In der Talkshow von Radio Bremen spricht er auch darüber, warum er nicht zur Premiere des Films in die Schweiz fahren wollte.
Könnt ihr euch die Gründe dafür vorstellen oder sie aus dem Interview “filtern”?